Der Wind |
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Der Wind, getreuer Gefährte des Windsurfers, erlaubt es zu jeder Jahreszeit zu surfen. Das wissen auch die zahlreichen Sportler zu schätzen, die uns jedes Jahr aufs neue besuchen. Sie kennen das fantastische Potenzial unserer Strände für diesen Sport, sowohl für Amateure als auch für Profis. Besonders hervorzuheben sind der April sowie die Sommermonate, wenn die Passatwinde mit besonderer Stärke wehen. Die ausgezeichneten Bedingungen zu diesen Zeiten haben zur Anerkennung seiten PBA World Tour geführt, die in den letzten Jahren mehrere kanarische Spots zu Austragungsorten von nationalen Meisterschaften sowie des World Cups in seinen Königsdisziplinen ernannt hat. Spots wie Pozo Izquierdo und Playa Vargas auf der Insel Gran Canaria, El Cabezo auf Teneriffa, Sotavento auf Fuerteventura oder Las Cucharas auf Lanzarote erfreuen sich internationalen Ansehens und machen die Kanaren zu einem der besten Windsurfziele weltweit. Die kanarischen Inseln sind den Nord-, Nord-Ost-Passatwinden ausgesetzt, die mäßig bis stark mit bemerkenswerter Beständigkeit blasen. Die dominierenden Nordwinde erreichen im Sommer beträchtliche Geschwindigkeiten, wenn sich das Tiefdruckgebiet über den Azoren zurückzieht und es zu einem thermischen Absinken über der Sahara mit Sogwirkung kommt. Der Wind ist hier genauso substanziell wie das Meer. Ja es sind sogar die Passatwinde, Kühle und Feuchtigkeit bringend, die für angenehme Temperaturen und eine einmalige Vegetation sorgen, anderenfalls wäre es in einem Gebiet so nah an der afrikanischen Sahara sehr heiß. Nur etwa 90 Kilometer beträgt die Entfernung von nächsten Punkt der kanarischen Inseln. Eine Besonderheit, die für dieses Naturwunder verantwortlich ist. |
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